Uraufführung „Oratorium Samuel“

Christa Schnyder, 21. November 2022, 0 Kommentare

Ein zahlreiches Publikum durfte am vergangenen Wochenende zwei eindrückliche Konzerte in den vollbesetzten Kirchen in Rapperswil und Wattwil erleben. Es wurde das Werk von Elia Bertschi (20) aus Rapperswil-Jona uraufgeführt. Dank und Bewunderung gelten dem jungen Komponisten und allen Mitwirkenden, die mit viel Herzblut diese Aufführung ermöglichten und bereicherten. Es war ein Zusammenspiel von jungen Musizierenden (Jugendorchester „il mosaico“), den Solisten (Katja Bertschinger-Köppel, Philipp Scherer), der Erzählerin (Katharina Hiller Frank) und dem Vokalensemble „Dilettanti“.

Orchester und Chor übten das Werk zuerst mit ihren Leitern Hermann Ostendarp und Max Aeberli ein, dann übernahm Elia nach und nach und zum Schluss führte er die Teile zusammen. Aus der ursprünglichen Idee, dass Elia die Gelegenheit bekommen soll, sich in einzelnen Sequenzen im Dirigieren zu erfahren, entwickelte sich die grossartige Leistung von Elia, das ganze Werk mit allen Beteiligten zu dirigieren. Dies ist neben dem Komponieren des Oratoriums genauso bewundernswert.

Unser Vokalensemble „Dilettanti“ verkörperte das Volk in der Geschichte von Samuel. Aus Chorsicht bleibt folgendes in Erinnerung:

  • Die wunderbaren Stimmen von Romina Stamm und Pascale Loye aus unseren Reihen berührten uns tief.
  • Christoph, auch dein Gesang, deine Interpretation ging unter die Haut!
  • Die Chorsänger und -sängerinnen haben gesanglich gefleht, gerungen und gedankt. Sie haben nicht erkennen lassen, dass gewisse Übergänge so schwierig waren.
  • Max, du hast Vorarbeit geleistet und Elia sehr feinfühlig durch die Proben begleitet, das war auch für uns sehr wohltuend und eindrücklich.
  • Und du Elia, du hast uns alle erstaunt und souverän durch dein beeindruckendes Werk geführt, als ob du schon jahrelang nichts anderes machen würdest. Dein Oratorium im ganzen Zusammenhang hören und sehen zu dürfen, war sehr eindrücklich.

Herzlichen Dank, dass wir mit dir dein Herzensprojekt aufführen durften!

„Oratorium Samuel“

Christa Schnyder, 20. August 2022, 0 Kommentare

Elia Bertschi, ein junger Mann aus Rapperswil-Jona hat als Maturaarbeit an der Kantonsschule Wattwil ein Oratorium geschrieben. Es ist Max Aeberli ein Anliegen, dass dieses Werk zur Aufführung gelangen kann. Mit Freude unterstützen wir vom VEDIL diese Idee.

In Zusammenarbeit mit Hermann Ostendarp, dem Leiter des Kantiorchesters „il mosaico“ entstand nun ein Konzertprojekt. Zusammen werden wir das Oratorium im November 2022 uraufführen. Dem jungen Musiker soll auch die Gelegenheit geboten werden, Teile seines Werkes selber zu dirigieren.

Samstag, 19.11.2022 um 19:00 Uhr in der Evangelisch-Reformierten Kirche Rapperswil

Sonntag, 20.11.2022 um 17:00 Uhr in der Katholischen Kirche Wattwil

Weiterlesen…

„Oratorium Samuel“

Christa Schnyder, 6. August 2022, 1 Kommentar

Elia Bertschi, ein junger Mann aus Rapperswil-Jona hat als Maturaarbeit an der Kantonsschule Wattwil ein Oratorium geschrieben. Es ist Max Aeberli ein Anliegen, dass dieses Werk zur Aufführung gelangen kann. Mit Freude unterstützen wir vom VEDIL diese Idee.

In Zusammenarbeit mit Hermann Ostendarp, dem Leiter des Kantiorchesters „il mosaico“ entstand nun ein Konzertprojekt. Zusammen werden wir das Oratorium im November 2022 uraufführen. Dem jungen Musiker soll auch die Gelegenheit geboten werden, Teile seines Werkes selber zu dirigieren.

Samstag, 19.11.2022 um 19:00 Uhr in der Evangelisch-Reformierten Kirche Rapperswil

Sonntag, 20.11.2022 um 17:00 Uhr in der Katholischen Kirche Wattwil

Weiterlesen…

Schweizer Gesangsfestival 2022

Gemeinsam mit dem Teamchor Jona machten wir uns am 22. Mai 2022 frühmorgens auf nach Gossau. Zwei Tage zuvor startete das Festival der Chöre in der festlich geschmückten St. Gallischen Kleinstadt. Schon auf dem Weg zu unserem Probelokal begegneten wir verschiedenen Chorgruppen. Mit den drei Stücken „Justus ut palma“ von Johann Baptist Hilber, „Gloria“ aus „LUX“ von Dan Forrest und „The Tyger“ von Emil Roberg (Text William Blake) traten wir zuerst vor die Experten (welche uns dafür eine 6 gaben) und anschliessend in einem Begegnungskonzert vor weitere Zuhörer. Dabei durften wir die Auftritte unserer Begleitchöre geniessen, v.a. die Darbietung des Appenzeller Jugendchores begeisterte uns! Schön zu sehen, wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (samt Dirigentinnen) mit Freude und Begabung das gemeinsame Singen leben.

Am Nachmittag bot sich uns die Gelegenheit weitere Chöre zu hören, bis wir uns um 17.00 Uhr zum gemeinsamen Festbankett wieder trafen. Eindrücklich wie die Organisatoren die Herausforderung dieser Verpflegung, aber auch des ganzen Tages meisterten. Bewunderung und ein grosses Dankeschön

Rückmeldungen zum Konzert „LUX“

In den vergangenen Tagen haben uns verschiedene Stimmen zu unserem Konzert erreicht. Gerne geben wir sie hier weiter.

«Lux – für mich war es ein Feuerwerk auf dem Wasser. Eher ruhige, kleinere Bilder und dann wieder fulminante, riesige und farbige Lichtkaskaden. Die Stimmen, die auf den Wogen hin und her schaukelten bis dann ein Instrumentalsolo Wasserspritzer hervorzauberte und wuchtige Wellen im Crescendo Ankündigten. Ein wunderbarer Abend – danke!» R.P.

Weiterlesen…

LUX Rückblick

Die Töne im Kunstzeughaus sind verklungen, schwingen in vielen von uns aber noch nach.

LUX erstrahlte – in der Musik und den Herzen von Ausführenden und Zuschauern. Das grossartige Werk berührte und bewegte. Dies durften wir vielen Rückmeldungen von begeisterten Besuchern entnehmen (siehe auch Kommentare).

Wir durften an einem wunderbaren Ort zweimal vor ausverkauftem Haus singen. Unser herzlicher Dank geht an das Team des Kunstzeughauses für das Gastrecht und die tolle Unterstützung.

LUX – Wir hoffen, das Licht strahlt weiter.